Gather and Resist für das AZ Köln

Das Autonome Zentrum in Köln Kalk, das seit über drei Jahren besteht, ist akut räumungsbedroht.
Da der Nutzungsvertrag zum 1. Juli 2013 auslief, gilt es jetzt, der Stadt zu zeigen, wie wichtig uns ein AZ auch auf der rechten Rheinseite von Köln ist. Daher findet vom 28.06. bis 07.07. eine Woche der Solidarität statt, in der es Workshops, Kino, Brunch und vieles mehr gibt, in der wir uns vernetzen und Spaß haben, in der wir das AZ unterstützen und uns solidarisch zeigen, damit ein wichtiger Ort für uns weiter bestehen kann.
Daher: Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch!
(A)
Mehr Infos auf http: gatherandresist.tk

G&R

Am 11. Mai auf die Straße gegen Nationalismus und Geschichtsrevisionismus

Am 8.Mai 1945 kapitulierte die Wehrmacht vor den Alliierten Streitkräften. Das „Dritte Reich“ war militärisch besiegt und der Vernichtung in den Lagern und dem deutschen Krieg ein Ende gesetzt.
Die deutsche Volksgemeinschaft als kollektives antisemitisches Vernichtungsprojekt wurde zurückgedrängt und der zum barbarischen Mordkollektiv verkommenen deutschen Gesellschaft die zivilisatorischen Mindeststandards einer bürgerlichen Gesellschaft aufgezwungen.
Dies bedeutete für viele Menschen das Ende von Terrorherrschaft und faschistischer Unterdrückung, Verfolgung und der drohenden Vernichtung.
Es gilt an die Soldat*innen und Partisan*innen zu erinnern, die im Kampf gegen, Wehrmacht, Waffen-SS und europäische faschistische Hilfstruppen gefallen sind, am Ende jedoch über NS-Deutschland siegten. (mehr…)

Heraus zum libertären ersten Mai!


Heraus zum 1. Mai!

Gemeinsam mit libertären, antiautoritären und anarchistischen Genoss*innen wollen wir entschlossen und kämpferisch unsere Ideen, Träume und Wünsche auf die Straße tragen.

Überall auf der Welt kämpfen Genoss*innen für die eigene Befreiung und die der sie umgebenden Gesellschaft. Wir versuchen unsere Ketten abzustreifen und sagen dem Bestehenden den Kampf an, denn eine Welt, in der Menschen Hunger leiden, obwohl es genügend Nahrung gibt; in der Kriege zur Profitmaximierung geführt werden, ist eine Welt in der wir nicht leben wollen. Wir wollen ein Zeichen setzen, für unsere kämpfenden Genoss*innen überall auf der Welt, für unsere Ideen und gegen unsere Leiden, gegen den Kapitalismus als ein Übel, das es zu überwinden gilt.

Wir wollen eine Welt in der für jede*n Platz ist, eine Welt ohne Herrschaft und Ausbeutung. Wir streben ein Leben in Freiheit an, ein Leben, welches sich zu leben lohnt. (mehr…)

Stürmische Zeiten! Naziaufmarsch am 1. Mai verhindern, befreite Gesellschaft erkämpfen!

Am 1. Mai 2013 wollen Neo-Nazis aus ganz Deutschland unter dem Motto ‚Raus aus dem Euro – Gegen Euro und Großkapital‘ eine Kundgebung an der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main abhalten. Die Werbetrommeln rühren sie mit einer völkischen „Kritik“ am Kapitalismus. Dies mit allem zu verhindern was notwendig ist, steht außer Frage, dennoch wäre es ein Trugschluss zu glauben, dass Antisemitismus, Homophobie und andere menschenfeindliche Ideologien nur von Neo-Nazis vertreten werden. Es sind Ideologien, die nicht das Gegenteil dieser vermeintlich ach so menschenfreundlichen Gesellschaft darstellen, sondern in ihr angelegt sind. Dementsprechend gehören sowohl diese Ideologien, als auch die sie reproduzierende Gesellschaft bekämpft. (mehr…)

Kritisch-solidarische Auseinanderseitzung mit One Billion Rising

Der folgende Text wurde als Flyer auf dem One Billion Rising in Köln verteilt, um die Veranstaltung kritisch, aber auch solidarisch zu begleiten.

Für einen Gewaltbegriff, der trifft!

„One in three women on the planet will be beaten or raped in her lifetime“ lautet die namensgebende These der weltweiten Demonstration One Billion Rising. Selten hat ein Ausspruch dort, wo er Gewalt aufzeigen wollte, analytisch so sehr daneben gezielt und Gewalt als solche gerade dadurch unsichtbar gemacht.
Nicht nur, dass eine solche Quote (1/3) völlig unbelastbar ist, wenn es darum geht, die gegen Frauen gerichtete Gewalt in ihrer Ganzheit sinnvoll einzufangen, stellt „one in three“ eine völlige Verharmlosung patriarchaler Gewalt dar. Das zeigt sich allein darin, dass der selbe Satz – „beaten or raped“ – mit Männern als Subjekt ganz gewiss eine weitaus größere Quote erzielen würde – denn unverschuldet eine Faust abzubekommen oder in eine Schlägerei zu geraten, gehört zum Männerschicksal wie Bäume in den Wald. Und überhaupt ist es gar nicht irrelevant, ob nun „beaten“ oder „raped“: der Ausspruch „Frauen schlägt man nicht“ ist Teil des Problems, in dem Frauen als schwächliche, wehrlose Opfer per Geburt reproduziert werden, nicht Teil seiner Lösung. (mehr…)

Sookee und Tekknogeballer im SJZ

Am 02.03. findet im SJZ Siegburg eine fette Party unserer Genoss_innen der Jungen Antifa Siegburg statt.
Als Special Guest kommt Sookee!

Flyer zur Party




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